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| A |
| Abdomen | Hinterleib |
| Aberration | vom Normalfall abweichende Erscheinungsform |
| adult | erwachsen, geschlechtsreif |
| Adventivart | aus fremdem Faunengebiet eingeschleppte Art |
| Aedoeagus | männliches Geschlechtsorgan, Penis |
| akrodendrisch | in Baumwipfeln lebend |
| Alae | Hautflügel |
| allopatrisch | nicht im selben Gebiet vorkommend, geographisch von einander getrennt |
| alpin | Höhenstufe der baumfreien Matten und Zwergstrauchheiden, in Deutschland je nach Breitengrad zwischen 1300 und 2700 m ü. NN |
| Antenna | Fühler von Invertebraten |
| apikal | die Spitze, das Ende betreffend |
| apter | ungeflügelt |
| arboricol | auf Bäumen oder Büschen lebend |
| arid | trocken |
| Arolium | Haftlappen am Fuß von Insekten |
| Australis | Faunenregion, die Australien und Tasmanien umfaßt |
| autochthon | bodenständig, ursprünglich in diesem Gebiet vorkommend |
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| B |
| basal | am Anfang, an der Wurzel liegend |
| binäre Nomenklatur | Ordnungssystem, das von Carl von Linné entwickelt wurde zur wissenschaftlichen Benennung der lebenden Organismen. Hiernach trägt jede Art einen zweiteiligen Namen. |
| bivoltin | zwei Generationen pro Jahr hervorbringend |
| boreal | Klimazone mit kühlen, feuchten Sommern und kalten Wintern |
| boreoalpin | sowohl in der borealen Waldzone als auch in den Alpen vorkommend |
| brachypter | mit verkürzten Flügeln |
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| C |
| carnivor | räuberisch lebend, Fleisch fressend |
| caudal | hinten gelegen |
| cavernicol | in Höhlen lebend |
| cf. | (lat. confer, vergleiche) Zusatz bei Bestimmung, wenn diese unsicher ist |
| Chitin | Biopolymer (stickstoffhaltiges Polysaccharid, strukturell nahe verwandt mit Cellulose), aus dem der Außenpanzer der Gliederfüßer aufgebaut ist |
| Clypeus | Kopfschild |
| Coleoptera | Ordnung der Käfer |
| Coleopterologie | Käferkunde |
| coll. | (lat. collectio, Sammlung) Beleg in der Sammlung von |
| collin | Höhenstufe des Hügellands, 200-500 m ü. NN, Eichen-/Buchenwälder |
| coprophag | Kot fressend |
| coprophil | Kot liebend |
| Copula | Paarung |
| corticol | auf Rinde lebend |
| Coxa | Hüfte |
| Cuticula | aus Chitin bestehender Panzer der Insekten |
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| D |
| det. | (lat. determinavit) bestimmt von/durch... |
| Devastierung | bezeichnet in der Biologie im allgemein die Zerstörung oder Verwüstung von Landschaften |
| Dimorphismus | unterschiedliche Ausprägung in Gestalt oder Färbung bei einer Art |
| disjunkt | in räumlich weit entfernten Arealen vorkommend |
| distal | am Ende, entfernt liegend |
| dorsal | auf dem Rücken (oben) gelegen |
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| E |
| Ektoparasit | Parasit, der an der Körperaußenseite des Wirts lebt |
| Elytre, Elytren | Flügeldecken der Käfer. Umgewandelte, versteifte Vorderflügel, die ihre Flugfunktion verloren und eine Schutzfunktion gewonnen haben |
| endemisch | nur in einem Gebiet vorkommend, z.B. nur auf einer Insel oder Inselgruppe, nur auf einigen Bergen innerhalb eines Gebirgszuges |
| Endoparasit | Parasit, der im Körperinneren des Wirts lebt |
| Entomologie | Insektenkunde |
| euryök | einen weiten Bereich von Umwelteinflüssen tolerierend |
| eurytop | in vielen unterschiedlichen Biotopen vorkommend |
| Eutrophierung | hoher, künstlicher Eintrag von Nährstoffen |
| Exuvie | Haut, die nach der Häutung eines Wirbellosen übrig bleibt, also alte Larven- oder Puppenhaut |
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| F |
| Facettenauge | Komplexauge der Insekten bestehend aus vielen kleinen Einzelaugen (bis zu 20.000 Stück) |
| Femur | Oberschenkel |
| fertil | fruchtbar |
| fossil | im Pleistozän (der vorherigen geologischen Periode) oder vorher ausgestorben |
| frontal | vorn gelegen |
| fungicol | auf Pilzen lebend |
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| G |
| granivor | Pflanzensamen fressend |
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| H |
| Habitat | Lebensraum |
| Habitus | äußere Gestalt eines Organismus |
| Haemolymphe | Körperflüssigkeit der Gliederfüßer |
| halobiont | Organismus, der Biotope mit erhöhtem Salzgehalt bewohnt |
| halophil | Arten, die in salzigen Biotopen leben und den erhöhten Salzgehalt für die Entwicklung benötigen |
| halotolerant | Arten, die nicht unbedingt einen erhöhten Salzgehalt benötigen, diesen aber tolerieren |
| heliophil | die Sonne liebend |
| hemimetabol | unvollständige Entwicklung bei Insekten, also Ei - Larve - Imago |
| Holarktis | Faunenregion, die Europa inkl. Nordafrika, Nordamerika und das nichttropische Asien umfaßt |
| holomediterran | den gesamten Mittelmeerraum betreffend |
| holometabol | vollständige Entwicklung bei Insekten, also Ei - Larve - Puppe - Imago |
| Holotypus | Dasjenige Einzelexemplar, welches vom ursprünglichen Autor in der Originalbeschreibung als "der Typus" bestimmt oder durch anderweitig eindeutige Formulierung in Verbindung mit der Originalbeschreibung markiert worden ist; ein Holotypus liegt ausserdem "automatisch" immer dann vor, wenn dem ursprünglichen Autor nachweislich nur ein einzelnes Exemplar der neuen Art vorlag ("Unicum"). Definitionen nach Mayr, E. (1975) |
| Hybrid | Nachkomme einer Verkreuzung zweier unterschiedlicher Arten. Diese Nachkommen sind nicht fortpflanzungsfähig |
| hydrophil | Wasser liebend. In der Regel werden Arten als hydrophil bezeichnet, die im Wasser leben |
| hygrophil | feuchtigkeitsliebend, feuchtigkeitstolerierend |
| Hypermetamorphose | Entwicklung, bei der sich die morphologischen Merkmale innerhalb eines Stadiums mehrmals grundlegend ändern, oft bei Parasiten |
| hypogäisch | unterirdisch |
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| I |
| Imago | erwachsenes, geschlechtsreifes Insekt |
| immatur | unreif, nicht voll entwickelt; bei Käfern wird so die nicht voll ausgefärbte und ausgehärtete Imago bezeichnet |
| indet. | unbestimmt, unbestimmbar |
| interspezifisch | zwischen Individuen unterschiedlicher Arten |
| intraspezifisch | innerhalb einer Art, innerartlich |
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| J |
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| K |
| kleptobiont | sich teilweise oder ausschließlich durch Nahrungsdiebstahl bei anderen Tieren ernährend |
| Kleptoparasit | Ein Organismus, der seine Nahrung erhält, in dem er sie von einem anderen Organismus, mit dem er eng verbunden lebt, stielt, unter Umständen, in dem er zuvor dessen Brut tötet und frisst, um an das Brutsubstrat zu gelangen |
| Kopulation | Paarung |
| kosmopolitisch | auf der ganzen Welt vorkommend |
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| L |
| Labium | Unterlippe, Bestandteil der Mundwerkzeuge |
| Labrum | Oberlippe, Bestandteil der Mundwerkzeuge |
| lateral | an der Seite oder seitlich gelegen |
| Lectotypus | Ein Exemplar aus einer Serie von ursprünglichen Syntypen, das nach der Veröffentlichung der Originalbeschreibung und damit sekundär zum Typen einer Art oder Unterart gewählt und durch eine entsprechende veröffentlichte Angabe fixiert worden ist. Die verbleibenden ehemaligen Syntypen erhalten hierdurch "automatisch" den Status von Paratypoiden. Definitionen nach Mayr, E. (1975) |
| leg. | (lat. legit, hat gesammelt) gefunden/gefangen von |
| lignicol | auf Holz lebend |
| locus typicus | Fundort des Holotyps |
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| M |
| macropter | geflügelt |
| Mandibel | Oberkiefer, Bestandteil der Mundwerkzeuge |
| Maxille | Unterkiefer, Bestandteil der Mundwerkzeuge |
| median | die Körpermitte betreffend |
| mediterran | den Mittelmeerraum betreffend |
| mesophil | bezüglich Temperatur und Feuchtigkeit werden mittlere Bedingungen bevorzugt, meidet Extreme |
| Mesothorax | Mittelbrust |
| Metamorphose | Umwandlung der Entwicklungsstadien zum fertigen Gliederfüßer |
| Metathorax | Hinterbrust |
| microcavernicol | in kleinen Höhlen lebend, z.B. Gänge, Nester von Tieren |
| Mimese | Nachahmung der Umgebung durch ein Tier, Tarntracht |
| Mimikry | Nachahmung eines wehrhaften oder giftigen Tieres durch ein ungefährliches Tier, Schutztracht |
| monophag | an einer Pflanzenart fressend |
| montan | Höhenstufe des Bergwaldes, natürliche Fichten- Lärchenzone, in Deutschland je nach Breitengrad zwischen 700 und 1600 m ü. NN |
| Morphologie | Lehre vom äußeren Bau biologischer Strukturen |
| multivoltin | mehrere Generationen pro Jahr hervorbringend |
| myrmecophil | bei Ameisen lebend, z.B. diverse Käferarten, Bläulingsraupen etc. |
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| N |
| Nearktis | Faunenregion, die Nordamerika nördlich von Mexiko umfaßt |
| necrophil | Aas liebend |
| nectarivor | Pflanzennektar fressend |
| Neotropis | Faunenregion, die die tropischen und subtropischen Gebiete der Neuen Welt, also Mittel und Südamerika umfaßt |
| Neozoen | Arten, die durch menschliche Tätigkeit in bislang nicht besiedelte Gebiete verbracht wurden und sich angesiedelt haben |
| nidicol | in Vogelnestern lebend |
| nival | zur Zone des ewigen Eises gehörig (Hochgebirge, Pole) |
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| O |
| Ocelle, Ocellus | kleine lichtempfindliche Einzelaugen (Punktaugen), die lediglich dem Hell-/Dunkelsehen dienen |
| oligophag | an wenigen Pflanzenarten fressend |
| omnivor | alles fressend |
| Ovipositor | Legeröhre einiger weiblicher Insekten |
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| P |
| Paläarktis | Faunenregion, die Europa inkl. Nordafrika und das nichttropische Asien umfaßt |
| Paläotropis | Faunenregion, die die tropischen und subtropischen Gebiete der Alten Welt, also fast ganz Afrika, Indien und Südostasien umfaßt |
| parapatrisch | in getrennten, aber unmittelbar aneinander angrenzenden Verbreitungsgebieten vorkommend. Dabei gibt es nur schmale Kontaktzonen |
| Parasit, parasitisch | Lebensform, die an oder in einer anderen Lebensform mehr oder weniger von dieser lebt, sie schädigt, aber ohne sie zu töten. |
| Parasitoid | Lebensform, die an oder in einer anderen Lebensform von dieser lebt, sie schädigt, und schließlich auch tötet. |
| Paratypus | Die Gesamtheit derjenigen Exemplare neben dem Holo- bzw. Lectotypus, die dem ursprünglichen Autor einer nominellen Art (Unterart) zum Zeitpunkt der Beschreibung vorgelegen haben. Definitionen nach Mayr, E. (1975) |
| Parthenogenese | Jungfernzeugung |
| petricol | auf Felsen lebend |
| Pheromon | Substanzen, die der Kommunikation zwischen Organismen der gleichen Art dienen, z.B. Sexuallockstoffe, zur Wegmarkierung, etc. |
| Phoresie | Verwendung eines Tiers als Transportmittel durch ein anderes Tier (z.B. Milben auf Aaskäfern) |
| phyllodetriticol | im Blätterdetritus lebend |
| phyllophag | Blätter fressend |
| phytophag | pflanzliche Substanzen fressend |
| planar | Höhenstufe der Ebene und Tieflagen bis 200 m ü. NN |
| polyphag | an vielen verschiedenen Pflanzen fressend |
| pontomediterran | den östlichen Mittelmeerraum betreffend |
| Population | alle Individuen einer Art innerhalb eines bestimmten Gebietes |
| Prädator | Organismen, die andere, lebende Organismen jagen und konsumieren |
| praticol | auf Wiesen lebend |
| Primärschädling | Organismen, die ein einwandfreies Substrat (als erste) befallen, bzw. konsumieren und durch diesen Befall schädigen |
| Pronotum | Halsschild |
| Prothorax | Vorderbrust |
| psammophil | Sand liebend |
| Punktauge, Punktaugen | siehe Ocelle |
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| Q |
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| R |
| Receptaculum seminis | im Hinterleibsende, oberhalb des Ausganges des Eileiters gelegenes Hohlorgan, in dem die Spermien lebenslang unter Erhalt ihrer Befruchtungsfähigkeit gelagert werden |
| rezent | im Holozän (der jetzigen geologischen Periode) lebend oder ausgestorben |
| rhizophag | Wurzeln fressend |
| ripicol | an Ufern lebend |
| Ruderalfläche | unter dem Einfluss des Menschen entstandene Pionierbiotope, z.B. Bauschutthalden |
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| S |
| saprophag | Faulstoffe fressend |
| Scapus | Fühlerschaft (erstes Fühlerglied) |
| Scutellum | Schildchen, Deckplatte der Mittelbrust |
| Sekundärschädling | Organismen, die ein Substrat erst dann befallen können, wenn dieses durch einen anderen Schädling oder ein anderes Ereignis zuvor bereits geschädigt wurde |
| Sexualdichromatismus | unterschiedliche Färbung der Geschlechter einer Art |
| Sexualdimorphismus | morphologische Unterschiede der Geschlechter innerhalb einer Art |
| silvicol | in Wäldern lebend |
| s.l. | (lat. sensu lato) im weiteren Sinne |
| Spermathek | in eine feste Masse gebettetes Eigelege, z.B. bei Mantodea |
| Spezies | Art |
| Sphagnetum | durch Torfmoose (Sphagnum) charakterisierte Pflanzengesellschaft |
| s.str. | (lat. sensu stricto) im strengen Sinne, im engeren Sinne |
| stenök | nur an ganz bestimmte Bedingungen angepaßt, sehr enge ökologische Potenz |
| stenotop | nur in bestimmten, einander gleichartigen Biotopen vorkommend |
| Sternit | Bauchspange des Abdomes auf der Unterseite |
| Stigmen | Körperöffnungen an den Seiten des Abdomens zur Atmung |
| Stridulation | Lauterzeugung durch Aneinanderreiben von Körperteilen mit Schrillkanten |
| subalpin | Höhenstufe des Kampfwaldes und der Krummholzstufe bis zur Baumgrenze, in Deutschland je nach Breitengrad zwischen 1000 und 1700 m ü. NN |
| submontan | Höhenstufe des unteren Bergwaldes, ursprüngliche Buchen- Tannenzone, in Deutschland je nach Breitengrad zwischen 300 und 900 m ü. NN |
| Subspezies | Unterart |
| Symbiose | Zusammenleben verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen |
| sympatrisch | Arten oder Unterarten, die im gleichen Gebiet vorkommen, also geographisch nicht von einander getrennt sind |
| synanthrop | in menschlichen Behausungen lebend, bzw. an den Menschen gebunden |
| Synökie | Zusammenleben verschiedener Arten als indifferente, geduldete Einmieter |
| Synonym | ein nach den Regeln der Nomenklatur ungültiger Name für eine Art |
| Syntypus | Jedes der Exemplare einer Typus-Serie, aus der kein Holotypus bestimmt worden war, bzw. bei der bislang keine Lectotypus-Festlegung erfolgt ist. Definitionen nach Mayr, E. (1975) |
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| T |
| t. | (lat. teste) überprüft von |
| Tarsus | Fuß, Vorder-, Mittel- und Hinterfuß (Pl. Tarsen) |
| Taxonomie | Lehre vom wissenschaftlichen Benennen und Klassifizieren von Arten |
| Tergit | Bauchspange des Abdomes auf der Oberseite |
| teste | überprüft/bestätigt durch |
| Thanatose | Totstellreflex, vollständige Starre eines Insekts bei Gefahr |
| thermophil | wärmeliebend |
| Thorax | die Brust, aufgeteilt in Prothorax (Vorderbrust), Mesothorax (Mittelbrust) und Metathorax (Hinterbrust) |
| Tibia, Tibien | Schiene, Schienbein |
| Trochanter | Schenkelring |
| tyrphobiont | im Torfmoor lebend |
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| U |
| Ubiquist | Art, die an kein bestimmtes Habitat gebunden ist |
| univoltin | eine Generation pro Jahr hervorbringend |
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| V |
| ventral | bauchseitig (unten) gelegen |
| vid. | (lat. vidit, hat gesehen) gesehen/überprüft von |
| vikariierend | ökologisch stellvertretend |
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| W |
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| X |
| xerophil | trockene Lebensräume bevorzugend |
| xerotherm | trocken-warme Biotope oder Gebiete |
| xerothermophil | trockene und warme Lebensräume bevorzugend |
| xylodetriticol | an Holzdetritus lebend |
| xylophag | Holz fressend |
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| Y |
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| Z |
| zoophag | tierische Substanzen fressend (entweder als Räuber oder als Aasfresser) |