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Käfer der Woche

Texte © K. Reißmann, T. Hörren, M. Stern, F. Bötzl und C. Benisch

Seiten:  1


16.05.2014
Chlorophanus viridis (L., 1758)
Chlorophanus viridis
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Der 8 bis 11 mm lange Dunkelgrüne Gelbrandrüssler Chlorophanus viridis (Familie Curculionidae) ist die häufigste der drei Arten der Gattung in Deutschland und durch den neongelben Seitenstreifen der Flügeldecken recht auffällig. Er ist in Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Skandinavien weit verbreitet. Die Käfer leben polyphag an verschiedenen Laubbäumen, unter anderem Weide, Pappel, Erle, Hasel und anderen. Man findet sie in Laubwäldern frischer bis feuchter Standorte, vor allem in fluss- und bachbegleitenden Auwäldern. Die Larven entwickeln sich ektophag im Boden an den Wurzeln der Wirtspflanzen und überwintern als Larve. Die Verpuppung erfolgt im Frühjahr, der Schlupf ab Mai. In Deutschland gilt die Art als nicht gefährdet, ist aber in den letzten Jahren seltener geworden. (CB)


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